Band

"Zusammen ist man weniger allein", dachten sich die beiden Gitarristen Bernhard "Boerni" Schmitzer (Rhythmus Gitarre/ Vocals) und Stephan Schmidt (Lead Gitarre/ sonstiger Lärm), als sie kurzer Hand beschlossen, das im feuchtwanger Underground legendäre New Metal, Hip Hop, Kick Ass, Crossover (nennen wir es der Einfachheit halber Gitarren Rock) - Duo "Stephan, Boerni & die Klapperschlange" zu gründen.

Nachdem sich die Beiden auf diversen Geburtstagen einen Namen als die "fränkischen Sportfreunde" gemacht haben und unter anderem Featurings mit Größen wie MC Miri durchgezogen haben, wurde es Zeit vom Duo zur Band zu expandieren. Es gelang den Bad Boy der Szene Philipp Wörrlein (Drums) für einen Gig zu gewinnen. Nach einer überzeugenden Performance im sagenumwobenen Lotterhof war auch schnell die Groove – Abteilung am Bass ( manche sagen auch liebevoll die Klofrau der Instrumente) durch Steffi Jeckel (Bass/ backing Vocals) besetzt. Kickin’ The Void war geboren. Mit dem Motto "Hauptsache es rockt" schafften es die vier Musiker endlich eigenes Material an den Mann/die Frau (soviel Zeit muss sein) zu bringen und die Liste der Kolaborationen mit Namen wie "Hubert the Gigg" und "Styling Ivy" zu erweitern. Die stilistische Richtung in der sich die Band bewegt ist dabei schwer festzulegen, da jedes Mitglied verschiedene Einflüsse von Britpop über Funk bis Metal einbringt.

Als sich Steffi jedoch dazu entschied ein Jahr ins Ausland zu gehen, wurde der Zusammenhalt auf eine harte Probe gestellt. Nach dem Abschiedkonzert, im Rahmen des Sommerfühl Open Airs 2006, gelang es jedoch den Verlust zu ersetzen. Für Auftritte sprang nun vorübergehend der Bassist der befreundeten Cover Band – Conflagration - Toni "Basemachine" Roth (oh Wunder: Bass/ backing Vocals) ein. Zu der Zeit kam es zu einem der bis jetzt größten Gigs der Band in der Pils Bar "Max & Moritz", zur legendären "Jam in the sun" – Session und immerhin zu ersten Aufnahmen eigener Lieder (das Datum hätte jedoch besser gewählt werden können), den "Mooswiesen Tapes".

Nach der Heimkehr von Steffi war die Reunion nur noch Formsache. Die Band beschloss nun, sich vorerst aufs Liederschreiben zu konzentrieren und auf eine erste CD hinzuarbeiten. 10 Songs hat die Band nun schon geschrieben und zuletzt unter großem Erfolg live Präsentiert.